Für die Hip Hop-Szene ist die sogenannte „street credibility“ nicht unwichtig, also die „Straßenglaubwürdigkeit“. Für unseren Schneewittchenrap und für die gesamte Märchenakademie müsste man dagegen von einer „forest credibility“ sprechen, also einer „Waldglaubwürdigkeit“. Daran hat Martin Beyer gearbeitet, als er am 17. Oktober in Bamberg die Märchenakademie bei „Kultur.Projekte – Die Vorstellungsrunde“ präsentierte und ein paar Strophen des Schneewittchenlieds rappte. Sicher werden sich daraus wieder neue Kontakte ergeben und auch Schülerinnen und Schüler bald wieder Gelegenheit haben, ihre Waldglaubwürdigkeit zu testen 🙂